So 22. August 2010, 17 Uhr Kirche Amsoldingen
Eintritt: CHF 48.00/38.00/28.00/18.00
Vorverkauf: www.kulturticket.ch Tel 0900 585 887 (CHF 1.20/Min)
Steven Isserlis, Violoncello
Naoki Kitaya, Cembalo
Domenico Scarlatti (1685-1757)
Sonate für Violoncello und B.c. in d-Moll, K90
Grave
Allegro - - -
Allegro
Benjamin Britten (1913-1976)
Cello Suite Nr. 3 op. 87
Introduzione: Lento
Marcia: Allegro
Canto: Con Moto
Barcarolla: Lento
Dialogo: Allegretto
Fuga: Andante espressivo
Recitativo: Fantastico
Moto perpetuo: Presto
Passacaglia: Lento solenne
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Sonate G-Dur BWV 1027 für Violoncello und obligates Cembalo
Adagio
Allegro ma non tanto
Andante
Allegro Moderato
***
Luigi Boccherini (1743-1805)
Sonate G-Dur G5 für Violoncello und B.c.
Allegro militaire
Largo
Tempo di Minuetto
François Couperin (1668-1773)
8. Prélude aus "l'Art de Toucher le Clavecin"
"Les Charmes" aus: 9. ordre, 2e Livre
"Les Amusements" aus: 7. ordre, 2e Livre
Ryuichi Sakamoto (1982-)
Mizu no Naka no Bagatelle
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Sonate D-Dur BWV 1028 für Violoncello und obligates Cembalo
Adagio
Allegro
Andante
Allegro
Der britische Cellist Steven Isserlis wird weltweit als angesehener Solist, Kammermusiker und Lehrer gefeiert.
Höhepunkte der vergangenen Saison beinhalteten Aufführungen mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin, dem Washington National Symphony Orchestra , eine Europatournee mit dem Orchestre des Champs-Élysées unter Philippe Herreweghe sowie Recitals in der Londoner Wigmore Hall, bei den Salzburger Festspielen, eine Recital Tournee mit Dénes Várjon, Auftritte bei den BBC Proms 2009, u.a. mit seinem Kammermusikpartner Joshua Bell. Seine Schumann-CD mit Várjon wurde auf Hyperion veröffentlicht, über die das Gramophone Magazine schrieb: „Obwohl Isserlis viele wundervolle Aufnahmen gemacht hat, nicht zuletzt seine bahnbrechenden Bach-Suiten, glaube ich, dass diese seine beste sein könnte.“ Andere jüngste Engagements beinhalteten eine Residenz an der Alten Oper Frankfurt, Auftritte mit dem Orchestre de Paris unter Christoph Eschenbach und dem Philadelphia Orchestra unter Charles Dutoit, Tourneen mit dem Philharmonia Orchestra, dem City of Birmingham Symphony Orchestra und dem Australian Chamber Orchestra. Isserlis hat ein großes Interesse an der authentischen Aufführungspraxis und spielt mit vielen der führenden Orchester dieses Genres. In den letzten Saisons hat Isserlis Dvoráks Cellokonzert mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment unter Sir Simon Rattle und alle Beethovenwerke für Cello und Klavier zusammen mit dem Pianisten Robert Levin in Boston und London aufgeführt. Eine preisgekrönte Diskographie spiegelt Isserlis’ Interesse an einem vielseitigen Repertoire wieder. Isserlis spielt auf einer „Feuermann” oder „De Munck” Stradivarius von 1730, einer Leihgabe der Nippon Music Foundation of Japan.
Zu Naoki Kitaya: siehe Konzert 3.9.2010
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