Fr 10.9.2021
19.30 Uhr

Dorothee Oberlinger, Blockflöte © Henning Ross

Datum | Zeit

Freitag 10.9.2021
19.30 Uhr

Aufführungsort

Stadtkirche Thun

Türöffnung

19 Uhr

Bachwochen Menü

Geniessen Sie vor dem Konzert ein exklusives 3-Gang-Menü im gediegenen Schlossberg Restaurant zum Spezialpreis von CHF 58 (exkl. Getränke).

Reservation: 
info@schlosshotelthun.ch, +41 33 227 75 00

Vorverkauf

ab 1. Juni 2021

Dorothee Oberlinger | Fiorenza de Donatis | Andrea Rognoni | Stefano Marcocchi | Marco Frezzato | Vanni Moretto | Sebastian Wienand

Antonio Vivaldi Sinfonia aus “La Senna festeggiante” RV 693 | Concerto “La Notte” RV 439 | Concerto RV 443
Alessandro Marcello Concerto d-Moll
Luciano Berio Gesti (1966) für Blockflöte solo
Antonio Caldara Ciacona Op. 2/12
Georg Philipp Telemann Concerto F-Dur, TWV 51:F1 | Concerto a4 d-Moll, TWV 43

Dorothee Oberlinger gehört zweifellos zu den besten Blockflötistinnen ihrer Generation. Die vielfach ausgezeichnete Musikerin wirkt unter anderem als Professorin an der Universität Mozarteum Salzburg und wurde vom Städte-Netzwerk der Telemann-Städte zur Telemann-Botschafterin ernannt. Musik von Georg Philipp Telemann bringt sie denn auch mit nach Thun. Begleitet von einem hochkarätigen Kammerensemble spielt sie Werke jenes Komponisten, der zu ihrer beider Zeit Bach noch vorgezogen wurde, der aber heute tief im Schatten des Leipziger Meisters steht – wobei man damals Bach und heute Telemann damit Unrecht tut. Auch Bachs italienische Kollegen Antonio Vivaldi und Alessandro Marcello kommen zum Zuge – und kontrastierend zu diesen bald dreihundert Jahre alten Konzerten ein Werk, das eine ganz andere Klangwelt eröffnet: Luciano Berios Gesti (Gesten) von 1966 gehört zu den wichtigsten und bekanntesten Stücken der Renaissance der «süsse Flöte», wie die Blockflöte in der Musiksprache Italienisch genannt wird. Ein Solostück aus der Gegenwart, das ganz andere Seiten dieses vermeintlich biederen Instruments beleuchtet.

«Wenn Dorothee Oberlinger die Blockflöte an die Lippen setzt, kommt das Publikum aus dem Staunen oft nicht mehr heraus.» Fono Forum

Alea Ensemble (Fiorenza de Donatis,
Andrea Rognoni, Stefano Marcocchi,
Marco Frezzato) © Alea Ensemble

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