Sa 5.9.2026
17 Uhr

Bach Trinity
Albrecht Mayer Oboe & Oboe d’amore
Liisa Randalu Viola
Vital Julian Frey Cembalo
Gordon Hamilton (*1982)
Light in Stone für Oboe solo URAUFFÜHRUNG
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Triosonate in d-Moll für Oboe, Viola und Basso Continuo
nach der Triosonate Nr. 3 für Orgel, BWV 527
Tõnu Kõrvits (*1969)
aus „Solos for Viola I-V“ to Liisa Randalu (2022)
I. Prelude to the night | II. The enchanted river
Johann Sebastian Bach
Sonate in g-Moll für Viola und obligates Cembalo,
nach der Gambensonate in g-Moll, BWV 1029
Gordon Hamilton
Stone in Light für Cembalo solo URAUFFÜHRUNG
Johann Sebastian Bach
Triosonate in e-Moll für Oboe d’amore, Viola und Basso Continuo,
nach der Triosonate Nr. 4 für Orgel, BWV 528
Star-Oboist Albrecht Mayer ist nicht zum ersten Mal im Berner Oberland zu Gast – und verspricht einmal mehr einen Höhepunkt der Bachwochen Thun, wenn er gemeinsam mit Liisa Randalu (Viola) und Vital Julian Frey (Cembalo) unter anderem zu Triosonaten von Johann Sebastian Bach einlädt, die original für Solo-Orgel entstandenen sind und hier mit den verschiedenen Klangfarben der drei Instrumente besonders reizvoll daherkommen. Die Zahl drei nehmen auch die zeitgenössischen Solowerke auf, die im Wechsel mit Bachs Musik erklingen: Neben einem Liisa Randalu gewidmeten Bratschen-Solo des estnischen Komponisten Tõnu Kõrvits erwarten uns zwei Uraufführungen für Cembalo beziehungsweise Oboe des im vergangenen Jahr an den Bachwochen gefeierten Gordon Hamilton.
«Was Albrecht Mayer mit der Oboe anstellt, hat magische Qualitäten… Seine Kunst ist frei von jeder Herrschsucht. Die Inbrunst und Echtheit des Ausdrucks sind bei seinem Spiel spürbar.»
Deutschen Grammophon


Albrecht Mayer © Matt Dine
Liisa Randalu © Kaupo Kikkas